Jeden Tag stehen in Deutschland tonnenweise Lebensmittel zur Vernichtung, die noch verwertbar und verzehrfähig sind, jedoch im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verwendet werden können. Zeitgleich gibt es Millionen Menschen, die in Einkommensarmut  leben oder unmittelbar von ihr bedroht sind. Dazu zählen primär Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringverdiener und Rentner. Wenn das Geld knapp ist, sparen die meisten bei der Ernährung.

Die Tafeln bemühen sich hier um einen Ausgleich:

Sie sammeln in Supermärkten, im Einzel- und Lebensmittelgroßhandel sowie auf Wochenmärkten „überschüssige“ Lebensmittel ein, die sonst vernichtet würden, und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen – kostenlos oder zu einem symbolischen Betrag. Sie schlagen damit eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel – eine Idee, von der alle Beteiligten profitieren.

Die Tafeln gelten als eine der größten sozialen Bewegungen unserer Zeit.

Sehen Sie dazu auch den von Tafel Deutschland zur Verfügung gestellten Tafel Film (© Peter Ries und Tafel Deutschland):

 

 

Mehr Informationen unter www.tafel.de.